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Wirf einen Stein ins Wasser und er wird Kreise ziehen. Es passiert einfach. Unweigerlich und unaufhaltsam. Diese Beschreibung erzählt bereits viel über David (*1992)und Danino (*1993) Weiss’ musikalisches Schaffen und über Sie als Menschen. Ihre DNA muss zu einem Gutteil aus Musik bestehen. Beide sind Autodidakten. David griff sogar erst mit 15 Jahren erstmals zum Akkordeon. Ein weiterer Baustein ist sicherlich die musikalische Prägung durch die berühmte Musikerfamilie Weiss, allen voran, Traubeli Weiss. Hinzu kamen Einflüsse von außen. Art Van Damme , Erroll Garner, Oscar Peterson um nur einige zu nennen. Jazz, der verschiedensten Spielarten- und immer wieder auch das Rückbesinnen auf Traditionen und, wie David und Danino betonen, ihren Bach, ihren Mozart – Django Reinhardt.

Diese Vielfalt wird deutlich, wenn man ihre Musik hört. Sie stoßen neue Türen auf und gehen unkonventionelle Wege. Sowohl die Instrumentierung als auch ihre Arrangements entsprechen nicht den klassischen Gipsy- und Manouche-Spielarten. Dies wird sowohl in ihren Interpretationen von Klassikern als auch, um so mehr, in ihren eigenen Kompositionen deutlich. David und Danino Weiss sind die neue Generation des Gipsy-Jazz. Ihre Innovation liegt in der Weiterentwicklung des Genres, mit der tiefen Vertrautheit gegenüber der Tradition. Dies wurde 2014 mit dem „Schnuckenack Reinhardt Kultur Preis“ belohnt.

Natürlich sind sie virtuos auf ihren Instrumenten. Doch nicht die bloße Virtuosität fasziniert. Es sind die Persönlichkeiten und ihr Zusammenspiel. Man versteht sich blind und kommuniziert musikalisch mit einer Spielfreude, die den beiden in jeder Sekunde in Gesicht geschrieben steht. Dies versteht jeder, der David und Danino je live gesehen hat. Das dachte sicher auch Till Brönner, der mit David 2016 die Bühne teilte.

David und Danino haben sich in den letzten Jahren international einen exzellenten Ruf erarbeitet. Man steht mit der Créme de la Créme auf den Bühnen dieser Welt oder geht mit ihnen ins Studio.
So geschehen auch für das neue Album. Mit Biréli Lagrène, Stochelo Rosenberg und Wolfgang Lackerschmidt sind einmal mehr absolute Superstars als Gäste vertreten.

Bereits das Vorgänger-Album „Violets For Your Furs“ wartete mit hochkarätigen Musikerkollegen auf. Ihr Debut erhielt auf Anhieb eine Nominierung für den Preis der „Deutschen Schallplatten Kritik“ in der Kategorie „Jazz“. Mitkonkurrent war immerhin Gregory Porter.
Nicht schlecht, für zwei Jungs aus Niederbayern! Das sagt uns aber nichts anderes, als dass David und Danino Weiss Weltformat besitzen. Anders lässt es sich auch nicht erklären, dass z.B. Martin Taylor (MBE) ihrem Ruf folgte und im Dezember 2019 beim Django-Reinhardt-Festival im Straubinger Stadttheater gastierte. Im hohen Norden stand man.
Der Satz, der am Anfang stand erschließt sich nun sicher unmissverständlich:

„Wirf einen Stein ins Wasser und er wird Kreise ziehen. Unweigerlich und unaufhaltsam…“

 

the biography of the outstanding musicians of DDWQ

Danino Weiss

Danino Weiss (*1993), Pianist, Komponist, Arrangeur, Mitbegründer des Django-Reinhardt-Festivals Straubing
Awards: 2014 „Schnuckenack Reinhardt Kulturpreis“, 2018 Nominierung für den Preis der Deutschen Schallplattenkritik für das Album „Violet For Your Furs“
Collaborations: , Biréli Lagréne, Martin Taylor, Stochelo Rosenberg, Django Deluxe, Wolfgang Lackerschmidt UVM.
Discopraphy: 2018 Violet For Your Furs, 2020 The New Gipsy Sound
Influences: Eroll Garner, Oscar Peterson, Django Reinhardt.

 

David Weiss

David Weiss (*1992), Akkordeonist, Komponist und Arrangeur, Mitbegründer des Django-Reinhardt-Festivals Straubing
Awards: 2014 „Schnuckenack Reinhardt Kulturpreis“, 2018 Nominierung für den Preis der Deutschen Schallplattenkritik für das Album „Violet For Your Furs“
Collaborations: Till Brönner, Biréli Lagréne, Martin Taylor (MBE), Stochelo Rosenberg, Django Deluxe, Wolfgang Lackerschmidt UVM.
Discopraphy: 2018 Violet For Your Furs, 2020 The New Gipsy Sound
Influences: Art van Damme, Django Reinhardt, Richard Galliano.

 

Alex Haas

Alex Haas, Jahrgang 1962, – Bassist/Komponist – ist nicht nur virtuoser Kontrabassist (unter anderem wahrscheinlich einer wenigen Bassisten, die den „Foggy Mountain Breakdown“ auf dem Kontrabass spielen) und überhaupt Saitenliebhaber, sondern schreibt auch Musik für Chöre, für Theaterstücke, für sein Streichquartett, für die Solisten der BR-Symphoniker und für Filme.
Seit dem Jahr 2007 konzentriert er sich nach langen Jahren des Entertainmentspielens wieder auf seine enorm breite musikalische Basis und arbeitet im Bereich Chanson, Weltmusik, Jazz und Klassik in diversen Ensembles.

 

Guido May

Guido May is a well known Jazz and Funk drummer from Bavaria / Germany. He has played with countless famous musicians like funk ikon Pee Wee Ellis.
He performed with Franco Ambrosetti, Martha High, Fred Ross, Tony Remy, Linley Marthé, Julian Crampton, Laurence Cottle, Benny Bailey, Andy Sheppard, John Marshall, Al Porcino Big Band, Steve McKenna, Ferdinand Povel, Rob van Bavel, Mark Soskin, Gareth Williams, Peter Madsen, James Morton, Josh Arcoleo, Jonathan Taylor, Martin & Patrick Scales, Klaus Doldinger, Barbara Dennerlein, Till Broenner, Peter Woelpl, Rick Keller, Joo Kraus, Joe Haider, Dusko Goykovich, David Gazarov, Christian Elsaesser, Tom Reinbrecht, Carolyn Breuer, Anke Helfrich, Peter Fessler, Tony Lakatos, Raoul Walton, Ernst Stroer, Biboul Darouiche, hr-Big Band, Attilla Zoller, Elmar Brass, Christian Doepke, Claus Raible, Roberto DiGioia, Johannes Faber, Marty Cook, Dieter Ilg, Ludwig Seuss, Joe Kienemann, Larry Porter, Helmut Kagerer, Nippy Noya, „Bach, Blech & Blues“, …

 

Peter Cudek

Peter Cudek, a double bassist based in Munich, Germany, is a musical artist who generates sound of finesse alongside many an esteemed musician. In addition to his playing, he is also a composer, ingeniously infusing the colour and shades that have characterised his life into his composition of music.
In 2004 he took a Jazz Masterclass with Paulo Cardoso in Munich. Since 2012 he is studying with Ron Carter in New York City and played concerts and festivals in Usa, Brazil, Mexico, Guatemala, England, Sweden, Honk Kong, Germany, Austria, Slovakia, Czech Republic, Italy, Swiss…